Leistungen

Mein Fokus liegt auf der Förderung des Menschen im Kontext seiner Herausforderungen und Verantwortlichkeiten. Globalisierung, multikultureller Umgang, agiles Management oder Führen auf Distanz sind beispielhaft die Entwicklungen der vergangenen Jahre und in die weitere Zukunft. Unser Gehirn und individuelle Führungskultur müssen sich darauf einstellen, den Weg mitgehen und gestalten. Das Führen von Menschen ist anspruchsvoll und erfordert Fähigkeiten auch aus dem mentalen und psychologischen Bereich.

Viele Situationen erfordern ein hohes Maß an Präsenz, weil punktgenau eine Leistung abgerufen werden muss. Dieser mentale Fokus ist Höchstleistung fürs Gehirn. Damit verbundene Anspannung oder Stress kann rasch ein Scheitern verursachen. Mentale Stärke ist der Schlüssel, das Ziel auch tatsächlich zu realisieren.

Leben auf hohem Leistungs- oder Stressniveau hat auch seine Schattenseiten. Unabwägbarkeiten und Veränderungen belasten Körper, Geist und Psyche bis zum Anschlag. Zeit, sich zurückzunehmen und sich neu zu orientieren, Boden unter die Füße zu bekommen und für frische Lebensqualität zu sorgen.

Mit meinen Leistungsschwerpunkten unterstütze ich Sie für eine starke Position in Führungsverantwortung, für das Abrufen Ihrer Bestleistung und für einen Lebenskompass, der Ihr Selbst wieder in den geordneten Mittelpunkt rückt.

Meine Kunden kommen vorwiegend aus dem Mittelstand. Branchenschwerpunkte sind technologische und produzierende Unternehmen, Transport und Logistik, Groß- und Einzelhandel sowie Krankenhäuser und Kliniken. Auch darüber hinaus finden sich eine Menge Ansätze, meine Hilfe in der Persönlichkeitsentwicklung anzubieten.

Neuro-Leadership – für Ihre starke Position

Die Rolle als Vorgesetzte/r

  • Führungkräfte und Manager/in übernehmen in ihrer Verantwortlichkeit stets mehrere Rollen. Man ist Vorgesetzte/r, aber auch Mitarbeiter/in, Kollege/in, aber auch Konkurrent/in, empathischer Zuhörer, aber auch Alpha-Tier. Die Rollen werden unterschiedlich erlebt und gelebt. Jede für sich erfordert ein anderes Selbstverständnis und Rollenleben.
  • Daneben existiert die eigene Rollenerwartung, also die, die man an sich selbst hat, und die, die von anderen an einen gestellt werden. Erwartungen beispielsweise von Ihren Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden oder anderen Stakeholdern an Sie als Person, aber auch daran, wie Sie Ihre Rolle ausfüllen.
  • Wie gut grenzen Sie die verschiedenen Rollen gegeneinander ab? Welche nehmen zu viel, welche zu wenig Raum und Zeit ein? Welche erfüllen Sie leicht und welche nicht? Welche decken sich mit Ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen, welche nicht? Welche überfordern, welche unterfordern? Von welchen werden Sie zu viel vereinnahmt, welche können Sie in weiten Zügen nach Ihren Vorstellungen ausfüllen?
  • Einige Rollen werden Sie motivieren, andere wiederum werden Sie strapazieren. Was kann oder muss sich ändern, um die Positionierung in Ihrer Verantwortung nachzujustieren?

Auftreten und Kommunizieren

  • Ein ständig erhöhter Adrenalinspiegel zeugt nicht von Effizienz, sondern gefährdet die Qualität in Kommunikation und Auftreten. Vorgesetzte und Mitarbeiter beispielsweise stehen sich als unterschiedliche Persönlichkeiten gegenüber, die vielleicht gegensätzliche Ziele verfolgen, unterschiedliche Bedürfnisse haben und Gefahr laufen, aneinander vorbeizureden.
  • Die gesprochene Sprache des „Senders“ verfehlt das Ziel beim Empfänger, erreicht ihn nicht und ruft eine unerwünschte Reaktion hervor. Worte erzeugen unterschiedliche Bilder und Emotionen Köpfen von Menschen und in der Folge auch abweichende Erwartungen und Verhalten. Die Bild-Gefühls-Assoziationen sind sehr individuell und können zu Auslösern für offene oder verdeckte Konflikte werden. Unterschwellig stören sie das Arbeitsklima und belasten die Effizienz.
  • Wie hirngerecht ist Ihre Kommunikation? Erzeugen Sie als Vorgesetzte/r und „Sender“ die richtigen Bilder und Emotionen in den Köpfen der Mitarbeiter, bei Ihren Vorgesetzten oder Kollegen? Wie effizient ist Ihr Auftreten? Oder entstehen unbewusst Reibungsverluste, die demotivierend wirken und Zeit und Geld kosten?

Zeitmanagement

  • Der Führungsalltag verschiebt leicht Schwerpunkte. Routine und Alltagstrott sowie äußere Einflüsse und die eigene Wahrnehmung verleiten zu falschen Prioritäten. Dringliches nimmt zunehmend Raum und Zeit ein. Wichtiges wird neuen Prioritäten untergeordnet und gegebenenfalls uminterpretiert. Das geht zu Lasten einer zukunftsorientierten, nachhaltigen Planung und Führung oder auf Kosten reibungsloser Abläufe.
  • Ist Ihr Zeitmanagement noch überwiegend eigenbestimmt oder diktiert der Alltag? Können Sie Ihrer eigentlichen Aufgabe als Chef/in noch voll umfänglich gerecht werden oder untergraben Druck und Hektik das Wesentliche Ihrer Vorgesetztenrolle? Laufen Sie vielleicht sogar den eigenen Bedürfnissen, Vorsätzen oder Erwartungen hinterher?

Mentale Präsenz

  • Wissen und Erfahrungen machen das Können aus. Können und mentale Präsenz erzeugen Achtsamkeit, Konzentration und Leistungsfähigkeit und sind ein wichtiger Erfolgsfaktor.
  • Wie präsent sind Sie in Ihrer Führungsrolle? Sind Aufmerksamkeit, Empathie, Weitblick und Führungsstärke spürbar und wirkungsvoll? Oder machen Ihnen unbewusste Anspannung und Stress einen Strich durch die Rechnung?
  • Für Außenstehende sind solche Störfaktoren spürbar. Selbst der geringste Krisenmodus macht sich bemerkbar und schwächt die eigene Performance.

Coachinggespräche können wertvolle Hilfe sein. Reflexion mit einer außenstehenden neutralen Person macht Dinge bewusst und öffnet den Blick für Verbesserungspotenziale und Nachjustierungen.

Matchball „Kopf“ – für Ihre Bestleistung

„Mind and Emotional Game“ – auf den Punkt mental fit

  • Zum erforderlichen Zeitpunkt die Bestleistung abrufen erfordert eine besondere Hinwendung zum Ereignis. Die Wahrnehmung verengt sich, fokussiert sich ganz auf das, was da kommen wird. Spitzensportler nennen es den „Tunnelblick“, wenn alles Nebensächliche verschwimmt und verschwindet und man von niemandem, außer dem engsten Kreis, angesprochen werden möchte.
  • Sorgenvolle Anspannung, Unsicherheit oder gedankliche Anspannung, Verkrampfung oder zu große Lockerheit verhindern das Abrufen von Bestleistung im entscheidenden Moment, unbewusst oft, aber folgenschwer.
  • Einen Schalter hat unser Gehirn dafür nicht. Das sogenannte limbische System (emotionale Hirnbereiche des Unterbewusstseins) steuert unbewusst unsere Reaktionen. Es lässt Entscheiden und Handeln im relevanten Moment nicht auf Höchstniveau zur Entfaltung kommen. Stattdessen löst ein unbewusster Reiz oder Trigger einen Reflex oder einen Affekt aus, der blockiert.
  • Training zur Stärkung mentaler Faktoren kann unerwünschte Effekte dieser Art beseitigen. Stattdessen wird eine tiefe mentale Sicherheit aufgebaut. Körper, Geist und Seele lernen, sich auf den „großen Moment“ einzustellen.

Angst vor dem Scheitern

  • Unsicherheiten und Angst vor einer Blamage engen ein. Das Unterbewusstsein versetzt den Kopf in einen Alarmzustand oder Krisenmodus. Er lässt kein in sich ruhendes und überlegtes Agieren zu, sondern fördert ungewollte Affekte und Reflexe. Man will sich krampfhaft konzentrieren und präsent sein, spürt stattdessen aber eine innere Unruhe und wachsende Anspannung.
  • Wie gut können Sie sich fokussieren? Sind Sie trotz bester Vorbereitung und Ausrüstung nervös? Schweifen Ihre Gedanken ab? Entstehen vor Ihrem geistigen Auge immer wieder Worte wie „Wenn das mal hoffentlich nicht…“ oder tauchen Bilder auf mit „Was, wenn..,?“. Oder sind es Szenarien vergebener Chancen und unliebsamer Konsequenzen, der Schmerz über die Blicke der anderen oder über das „Was werden die denken?“.

Motivation und Antrieb von innen heraus

  • Motivation und Antrieb von innen heraus entstehen, wenn Denken und Fühlen auf einer soliden Basis stehen. Dann haben Unsicherheiten, Ängste, irritierende Wahrnehmungen keine Chance, das Ruder des Entscheidens und Handelns zu übernehmen oder Einfluss auszuüben.
  • Diese sogenannte intrinsische Motivation entfaltet sich, wenn tiefe innere Bedürfnisse Berücksichtigung finden und sich ausleben lassen. In sich ruhende Persönlichkeiten haben die größte Chance im entscheidenden Moment Bestleistung abzurufen. Niederlagen werfen sie nicht aus der Bahn, sondern liefern Erkenntnisgewinn. Sie zeigen Stellschrauben auf, an denen man drehen kann.

Seien Sie im richtigen Moment präsent und voll konzentriert

  • Die beste Ausrüstung und das größte Talent bringen nur dann Erfolg, wenn der Kopf im richtigen Augenblick mitspielt. Das heißt sich erfolgreich gegen störende Faktoren abgrenzen, das Ziel visualisieren und umsetzen.
  • Mentale Stärke ist immer wieder der entscheidende Faktor. Es ist kein „leeres Wort“, das zum Beispiel Oliver Kahn so häufig bemüht. Gerade er als ehemaliger Spitzentorwart weiß was es heißt, den Bruchteil einer Sekunde nicht präsent zu sein. Eine vergebene Torchance ist meist „nur“ ärgerlich, ein nicht gehaltener Treffer kann alles zunichtemachen, worauf man hintrainiert hat. Und als Torwart stehst du so jämmerlich alleine da.

Mentaltraining stärkt gezielt diejenigen Mentalfaktoren, die nicht optimal zur Verfügung stehen. Statt Unsicherheit und Versagensangst übernimmt eine motivierende Anspannung das Sagen. Nerven- und Hormonsysteme sind im positiven Sinne auf das Ereignis ausgerichtet und aktiviert. Zum richtigen Zeitpunkt sind Sie punktgenau präsent und können Ihre Bestleistung abrufen.

Lebenskompass – für Ihren neuen Weg

Orientierung, Klarheit und Sinn auf dem Weg zu sich selbst und Ihren Zielen

  • Berufliche Veränderungen wie Versetzungen, Entlassungen oder aber auch Schicksalsschläge nehmen Betroffene seelisch und mental so sehr in Anspruch, dass die gewohnte Lebensführung nicht mehr möglich ist. Gerät man ungewollt in eine solche Situation, bedeuten sie einen tiefen Einschnitt. Hilflosigkeit, Überforderung und Desorientierung sind die aufkeimenden Gefühle, die Körper, Geist und Seele in einem latenten Stressmodus versetzen. Kommen Hoffnungslosigkeit oder Aussichtslosigkeit dazu, kann die Lage rasch ernst werden.
  • Genauso können es aber auch schleichende Veränderungen oder Ereignisfolgen sein, die einen langfristigen und oftmals unbewussten Leidensweg in Gang setzen. Dazu gehören beispielsweise Umstrukturierungen, Veränderungen im Verantwortungsbereich, schlechtes Arbeitsklima, düstere Zukunftsaussichten oder auch ständiger Erfolgs-, Zeit- oder Leistungsdruck. Situationen, die auf Dauer körperlich und / oder seelisch krank machen.
  • Weitere Lebenssituationen, die zu Lasten der Lebensqualität und Gesundheit gehen, sind beispielsweise ständige Unterforderung oder Arbeiten, die dauerhaft an den eigenen Bedürfnissen vorbeigehen. Verantwortung haben für etwas, wofür man eigentlich nicht geeignet ist oder was einem nicht liegt, wo man sich und seine Fähigkeiten nicht entwickeln kann. Situationen, in denen man als funktionierendes Objekt, aber nicht als befähigter Mensch angesehen wird.

Wo stehe ich – wohin will ich – wie komme ich dorthin?

  • Befindet man sich in einer der oben skizzierten oder in einer vergleichbaren Situation ist es Zeit, Dampf aus dem Kessel zu nehmen. Die eigenen Gefühle und Bedürfnisse sollten nicht länger ignoriert und beiseitegeschoben werden. Die Gefahr von irreparablen Konsequenzen im seelischen oder körperlichen Bereich ist hoch und das Leben für Dauerleiden zu wertvoll.
  • Wo stehen Sie aktuell? Ist zu erwarten, dass sich Ihre Situation mittelfristig von selbst löst? Können bestimmte praktische Maßnahmen oder mentale Stärkung helfen, die Lage zu entschärfen? Welche Alternativen stehen möglicherweise zur Verfügung? Wo könnten Sie sich hin verändern, wo Ihre Bedürfnisse besser erfüllt werden, wo Sie Wertschätzung finden werden und sich entsprechend Ihren Fähigkeiten besser entfalten können?

Erhöhen Sie Ihre mentale und emotionale Belastbarkeit bei beruflichen und privaten Veränderungen

  • Viele Situationen, die ernsthaft Lebensqualität kosten, werden langfristig hingenommen. Man klammert sich an den Glauben, das sich irgendwann mal etwas ändert, oder aber man flüchtet in einen latenten Leidensmodus. Man nimmt es hin, ohne zu klagen, sich dagegen aufzulehnen oder gar den Versuch zu unternehmen, etwas daran zu ändern.
  • Mit unseren Gedanken und Bildern im Kopf können wir – und das ist wissenschaftlich belegt – uns und unsere Umwelt willentlich beeinflussen. Wir können uns mental so stärken, dass wir in der Lage sind, eine unausweichliche Situation besser zu meistern, statt in einer gefühlten Opferrolle zu landen. Und wir gewinnen die Kraft, aufzubrechen und gegebenenfalls einen völlig neuen Weg zu gehen.

Entscheidend ist die mentale und emotionale Belastbarkeit. Sie erhöht die Resilienz, also die Widerstandskraft gegen widrige Umstände. Sie liefert darüber hinaus aber auch die Energie und Bereitschaft, initiativ zu werden und aktiv die bestehende Situation zu ändern und neu zu gestalten. Wenn ich weiß, was ich will und wohin ich möchte, kann ich mich auf den Weg machen.